Dienstag, 20. November 2012

Webseite oder einen Blog mit WordPress erstellen

Ich wurde in den letzten Wochen immer wieder gefragt, mit welchem System ich meine Webseite und meinen Blog erstellt habe und wie meine Erfahrungen mit diesen Systemen sind.

Im Moment betreibe ich 3 Seiten. Um ehrlich zu sein, habe ich meinen Mann dazu verdonnert (ich hoffe er liest diesen Beitrag nicht), mir diese Seiten einzurichten. Meine Webseite mit Shop als zentrales System ist unter Joomla erstellt worden. Diese Seite gibt es bereits seit Anfang 2011. Joomla ist ein mächtiges kostenfreies CMS System um Webseiten zu pflegen und eigentlich für meine Bedürfnisse überzogen und etwas zu kompliziert.

Dieser Blog auf dem Ihr diesen Beitrag lest, ist jetzt auch schon fast ein Jahr alt. Damals habe ich ein System für die Vorstellung meiner und anderer Produkte gesucht, die ich auf Dawanda entdeckt habe. Ich wollte damit einfach wie in einem Tagebuch über meine Arbeit schreiben. Dafür ist Blogspot von Google auch sehr gut geeignet. Die Bedienung ist auch deutlich einfacher, als ich das von Joomla gewöhnt bin.
Mitte 2012 hat mich dann das Fieber gepackt und ich habe mich mehr mit der Vermarktung meiner kreativen Produkte über das Internet mit Hilfe des Web2.0 beschäftigt. Dabei bin ich auf WordPress gestoßen. Ich betreibe seit einigen Wochen über meine große Leidenschaft das Töpfern einen Blog. Diesen Blog habe ich auf WordPress erstellt und kann dieses System nur empfehlen.

Vor allem die Suchergebnisse und die Optimierung für die Suchmaschinen sind unter WordPress absolut klasse. Die Bedienung ist nach einer kurzen Einarbeitung sehr einfach. Selbst die Einbindung von Funktionen und kleinen Anwendungen ist so simpel, dass ich mich selbst an die Technik wage.

Bevor Ihr jetzt aber Alle Eure Seiten löscht und Eure Seiten auf WordPress umzieht, möchte ich Euch beruhigen. Mit den vorhandenen Systemen könnt Ihr auch etwas bewegen. Solltet Ihr allerdings gerade überlegen eine Seite einzurichten oder das System zu wechseln, dann schaut Euch WordPress unbedingt an.

Hier der Link zu WordPress: >>> WordPress <<<

In YouTube findet Ihr sehr viele Videos zu diesem System. Falls Ihr eine etwas professionellere Unterstützung sucht, um schneller damit klar zu kommen, kann ich Euch diesen Kurs empfehlen:




Originale Beschreibung des Kurses:

WordPress ist viel mehr als nur eine Software, um Weblogs zu betreiben. Ganz gleich, ob Sie einen Blog, eine professionelle Website oder eine Mischung aus beidem möchten – dieses intensive Video-Training deckt alle Anwendungsgebiete ab. Als Einsteiger erhalten Sie umfassendes Grundlagenwissen zur Bedienung und zu den Besonderheiten. Als erfahrener Anwender profitieren Sie von Lektionen, die zeigen, wie Sie WordPress als klassisches Content Management System benutzen. Olaf Baumann weiß als Teammitglied von WordPress Deutschland und Betreuer des Hilfe-Forums, welche Themen Anwender besonders interessieren und geht mit Kapiteln über Sicherheit, Performance-Zuwachs, individueller Anpassung und Design und mehr weit über das hinaus, was an Information im Web zu finden ist.

Kommentare:

  1. Das stimmt. Ich kann WordPress auch empfehlen. Ich möchte aber der Autorin ein wenig widersprechen, was in diesem Artikel über Joomla gesagt wurde. Das hängt davon ab, wie die Website genutzt werden soll. Für einen Blog ist ein WordPress und für eine umfangreiche Website ein CMS wie Joomla besser geeignet. Die beiden oben erwähnte Systeme haben ihre Vor- und Nachteile.Ihre Funktionalität unterscheidet sich auch ein wenig. Es gibt aber einige Gemeinsamkeiten:

    Diese Lösungen gehören zu der freien Software ist. Das bedeutet, dass den Code kann jeder sehen und nach möglichen Sicherheitslücken durchsuchen.

    Falls ein Hacker findig wird, kann er mit einem Angriff auf mehreren Blogs starten, da dieses Problem fast alle Internetauftritte betrifft, auf denen diese Software benutzt wird. Um dieses Risiko zu minimieren ist es notwendig Sicherheitsplugins und regelmäßig Updates zu installieren. Plugins kann man auf der Website von Herstellern nachladen. Bei einem neuen Update wird sich bei euch das CMS nach dem Einloggen selbst melden.

    Ich habe in meinem Blog über das Thema geschrieben. Wenn jemand von euch mehr darüber wissen möchte, herzlich willkommen auf meinen Blog. :)

    Im Internet gibt es eine große Auswahl von kostenlosen WordPress- und Joomla-Vorlagen. Seid damit sehr vorsichtig. Im Code einiger kostenlosen Vorlagen ist eine Spam-Werbung integriert. Das führt dazu, dass die Suchmaschinen Blogs, die solche Vorlagen benutzen, aus ihren Ergebnislisten ausschließen. Das kann für kommerzielle Blogs sehr schmerzhaft sein.

    Trotzdem sind diese Lösungen (vor allem WordPress) einfach und leicht zu bedienen.
    Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung
    Ich wünsche euch allen viel Spaß beim Bloggen :)

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    Antworten
    1. Hallo Viktoria,

      vielen Dank für Deinen sher hilfreichen Beitrag. Du hast natürlich Recht was Du über Joomla berichtest. Ich persönlich komme mit WordPress eindeutig besser zurecht. Ich habe nur wenige statische Seiten und möchte selber neue Produkte einstellen können.

      Ich habe mir Deinen Blog angeschaut und gesehen, dass Du technische auch schon einige Dinge umgestzt hast. Falls Du etwas mehr über die Technik schreiben könntest, würde ich Dich hier empfehlen und für Dich Technik auf Dich verweisen.

      Liebe Grüße
      Steffi
      Kreativwerkstatt-Fleury

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Steffi von Keramik-Fleury

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